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Urbaner Gartenbau mit Tradition

Seit dem Mittelalter wird mitten in der Domstadt Gemüsegartenbau betrieben. Schon damals exportierten die Bamberger Gärtner ihre Produkte – Steckzwiebeln, Samen, vor allem aber Süßholz – weit über die Grenzen der Stadt hinaus.

Einmalig in Deutschland

Die mittelalterlichen Strukturen der Hausgärten sind sichtbar erhalten, bundesweit sind solche Anbauflächen inmitten einer Stadt einmalig. Kein Wunder, dass diese innerstädtischen Gärtnerflächen wesentlich zur Ernennung Bambergs zum UNESCO-Welterbe beigetragen haben. Der Anbau und der Erwerb von frischem Gemüse unmittelbar aus der Stadt in der Stadt ist nachhaltig, die Traditionen und Gebräuche der Gärtner gehören mittlerweile auch zum Immateriellen Kulturerbe.  


Unsere Tipps:

  • Besuche auch das Gärtner- und Häckermuseum und lerne die Arbeit der Bamberger Gärtner kennen.
  • Nimm teil an der Führung „Erlebnis Gärtnerstadt“ (April bis November) 
  • Entdecke die vielen Gärtnereibetriebe mit Ab-Hof-Verkauf und genieße frisches Gemüse aus der Welterbestadt.
  • Eine Aussichtsplattform und ein ausführlich beschilderter Rundweg laden dazu ein, die Gärtnerstadt intensiv auf eigene Faust zu erkunden. 
  • Tag der offenen Gärtnereien: Jedes Jahr laden die Bamberger Gärtnereien Ende April zum großen Tag der offenen Gärtnereien ein. Alle Infos dazu findest du auf der Seite der Gärtnerstadt Bamberg.  

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