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Reckendorf - am Fuße der Haßberge

Gemeinde Reckendorf

Die Existenz Reckendorfs lässt sich bis in das Jahr 855 zurückverfolgen. Der historische Ortskern mit gut erhaltenen Häusern der ehemaligen jüdischen Viehhändler, die Synagoge und der Judenfriedhof von 1798 weisen auf die jüdischen Vergangenheit hin.

Sehenswürdigkeiten: St.-Nikolaus-Kirche mit Turm aus dem 13. Jahrhundert und die ehemalige Synagoge.

Die ehemalige Synagoge fungiert heute als "Haus der Kultur". Auf der Frauenempore wurde die Ausstellung "Kultur und Kultus" mit Bezug zur ehemaligen jüdischen Gemeinde eingerichtet. Gezeigt werden Exponate, die aus der hiesigen Genisa vom Dachboden der Synagoge stammen. Diese über 400 Jahre lang gesammelten Objekte umfassen sowohl religiöse Texte, wie auch profane Schriften, Verträge und Schreibübungen. Thorawimpel, Tefillin und -beutel wurden hier neben Gegenständen aus dem profanen Alltag gesammelt, wie Mieder, Socken, Schuhe etc. Die dort aufgefundenen Zeugnisse geben einen Einblick in die unmittelbaren Lebenssituationen der Menschen und das hohe kulturelle Niveau der jüdischen Bürger, die hier einst lebten und ihren Glauben praktizierten.

Die Genisa-Ausstellung kann jeden 1. Sonntag im Monat von 14-16 Uhr besichtigt werden.

Freizeitaktivitäten: Radweg entlang der B279, markierte Wanderwege.

30.08. - 02.09.2019: Kirchweihfest mit Kerwa-Gaudi, dem Reckendorfer Hahnenschlag

Karte

Info-Adresse

Gemeinde Reckendorf
Hauptstraße
96182 Reckendorf
Tel.: 09544/2990
Fax: 09544/2990

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