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Der Mond

Theaterstück der Theatergruppe TOBAK frei nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm

Datum: 26. April 2026

Zeit: 19:30 Uhr


Die Theatergruppe TOBAK der inklusiven Kulturfabrik KUFA hat sich bei ihrer aktuellen Inszenierung „Der Mond“ das gleichnamige Märchen der Gebrüder Grimm als Vorlage zur freien Bearbeitung genommen. Carl Orff hat die Geschichte in seiner Oper „Ein kleines Welttheater“ vertont.

Vorzeiten gab es ein Land, wo die Nacht immer dunkel und der Himmel wie ein schwarzes Tuch darüber gebreitet war, denn es ging dort niemals der Mond auf, und kein Stern blinkte in der Finsternis. Bei Erschaffung der Welt hatte das nächtliche Licht nicht ausgereicht.
Wenn die Leute abends ausgingen, stießen sie mit den Köpfen zusammen. Lediglich im Dorf Hellberg hing an einem Eichbaum eine leuchtende Scheibe, die Nachts ein sanftes Licht ausgoß. Diesen „Mond“ hatte der dortige Bürgermeister für drei Taler gekauft. Er muß täglich Öl aufgießen und ihn rein erhalten, damit er immer hell brennt und bekommt dafür pro Woche einen Taler. Doch eines Tages stehlen vier Artisten eines Wanderzirkus diesen Mond.
Wer wissen möchte wie es den Artisten mit dem Mond erging, wie der Mond ins Totenreich gelangte und wie es dazu kam, dass der Mond heutzutage für jeden von uns am Himmel aufgeht, dem sei ein Besuch wärmstens empfohlen.
Mit gewohnter Spielfreude, überraschenden Einfällen und einer berührenden Prise Poesie bringt TOBAK eine ganz eigene und äußerst unterhaltsame Version des wenig bekannten Märchens auf die KUFA-Bühne.

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