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Die Legende und der Grenzgänger: Carlo Domeniconi und Fabian Zeller bei den Bamberger Gitarrentagen

Doppelkonzert: Zwischen Orient und Okzident.

Datum: 18. September 2026

Zeit: 19:30 Uhr


Der italienische Gitarrist und Komponist Carlo Domeniconi, geboren 1947, gilt als einer der renommiertesten und bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten für sein Instrument. Mit der Komposition Koyunbaba erreichte er internationale Anerkennung. Der wichtigste Aspekt dieses Stücks ist jedoch, dass es zum ersten Mal in seinen Kompositionen eine Art Strukturrahmen (Vorlage) darstellt, der den Musikern, die sich darin wohlfühlen, freien Raum bietet. Dieser Geist führte auch zu Werken wie Trilogy, Gita, Homage to Jimi Hendrix und Toccatas I-VII, um nur einige zu nennen.
„Immer wieder sucht seine Musik die Synthese von Ost und West. Er scheint fähig, die Quintessenz verschiedener Kulturen zu nehmen und sie neu zu erzählen. Eine hypnotische Unvermeidlichkeit geht durch seine Musik.“ Michel Lydon, Soundboard Magazine, New York

Als Grenzgänger zwischen den Welten verbindet der deutsch-portugiesische Gitarrist und Komponist Fabian Zeller südländische Spielfreude und die emotionale Intensität des Fado mit der fundierten Struktur populärer wie auch klassischer Musiktraditionen. Er schreibt regelmäßig für Film und Fernsehen, z.b. die Musik für den spanischen Dokumentarfilm Senda (2022) von Alejandro Martinéz.
Fabian Zeller studierte Musik in Deutschland und mit einem DAAD-Stipendium in Brasilien und w+r von 2021 bis 2023 mit einem Lehrauftrag der Hochschule für Musik als Dozent für Gitarre und Ensembles am Landesgymnasium für Musik in Dresden tätig. Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des „Gitarrenfestival Dresden“.

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