Ausgangspunkt ist Hustvedts Aufbruch aus Minnesota ins intellektuell vibrierende New York – und ihr Weg zu einer der prägenden Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur.
Der Film verknüpft Fragen nach Identität, Sprache und künstlerischer Freiheit mit der außergewöhnlichen Beziehung zu Paul Auster. Als dessen schwere Krankheit das gemeinsame Leben erschüttert, wird das Porträt zugleich zu einer Reflexion über Liebe, Verlust und Erinnerung „Hustvedt öffnet Türen, Tagebücher und Fotoalben. … In intensiven Gesprächen geht es um Literatur und Wahrhaftigkeit, Liebe, Leidenschaft und Feminismus.“ (critic.de) „Man hört Hustvedt gerne zu, wenn sie sich als unmissverständliche Feministin verortet.“ (taz)
Datum: 2. April 2026
Zeit: 18:30 Uhr
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„Kultur.Bamberg – der offizielle Veranstaltungskalender für Stadt und Landkreis Bamberg“



